Klarheit und Lebensfreude

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Borax

Borax ist ein Universalmittel fĂŒr die Gesundheitspflege und sollte in keinem Haushalt fehlen (auch, wenn es seit 2010 in der EU nur noch schwer zu bekommen ist).
Eine Prise Borax in 1 Glas Milch macht sie leicht verdaulich. Kleinkindern und SĂ€uglingen sollte man keine Kuhmilch geben, da sie zu schwer verdaulich ist. VerdĂŒnnt man aber die Milch mit etwas Wasser und fĂŒgt eine Prise Borax und einen Esslöffel Rohrzucker (pro Liter) hinzu, ist diese Milch auch fĂŒr SĂ€uglinge geeignet.
Manche Leute rĂ€uspern sich bestĂ€ndig und ihre Umgebung hĂ€lt das fĂŒr eine schlechte Angewohnheit. Die Ursache aber sind Kleinstlebewesen, die sich im Kehlkopfbereich angesiedelt haben und sogar zu Krebs fĂŒhren können, wenn man nicht vorbeugt. Abhilfe schafft man mittels Borax, das man morgens als erstes und abends als letztes in die Nase hoch-schnupft und entleert das Wasser, das sich im Munde sammelt. Außerdem betupft man mehrmals tĂ€glich den Gaumen mit Borax, indem man den angefeuchteten Daumen in Borax drĂŒckt und dann gegen den Gaumen setzt. Dann schließt man den Mund, damit sich alles auflöst, was nach 5 Minuten geschehen ist, und entleert den Mund. Den Fremdorganismen in Hals und Rachen wird durch das Borax die Lebensgrundlage entzogen.
Auch gegen ErkĂ€ltung wirkt Borax neben den anderen Maßnahmen ausgezeichnet. Wer sehr zu ErkĂ€ltungen neigt, kann die Empfindlichkeit dazu aber nicht ausrĂ€umen, auch wenn der augenblickliche Zustand sich merklich bessert. Man nehme dann die Borax-Behandlung fĂŒr einige Wochen tĂ€glich vor, besonders wenn die Empfindlichkeit chronisch ist. Mit der Zeit gewöhnt sich die Natur wieder daran, die SchleimhĂ€ute anzuziehen und wieder zu entspannen, so dass durch die Borax-Behandlung chronische Schlund-, Hals-, Magen- und SchleimhautentzĂŒndungen verschwinden. Außerdem wirkt die Behandlung vorbeugend gegen Augen- und Ohrenleiden des Alters.
Als Badezusatz ist Borax ein vorzĂŒgliches Mittel zur Vorbeugung. Wenn man sich unwohl fĂŒhlt oder aufgrund von ErschöpfungszustĂ€nden irgend- eine Krankheit sich anzubahnen droht, nimmt man ein heißes Borax-Bad. Es soll kurz und heiß sein. Man nimmt dazu reichlich Borax (2 bis 3 Tassen) ins möglichst heiße Badewasser und lĂ€sst wĂ€hrend des Badens heißes Wasser weiter zulaufen, bis man zu schwitzen beginnt. Das erreicht man schon nach lĂ€ngstens 15 Minuten. Darauf geht man sogleich zu Bett, ohne sich abzutrocknen, nur in einen Bademantel gehĂŒllt, und sorgt dafĂŒr, dass man noch ordentlich weiter schwitzt, unterstĂŒtzt durch LindenblĂŒtentee oder Jaboranditee. Nach einiger Zeit muss man dann das durchgeschwitzte Nacht- und Bettzeug wechseln.


Phantasie

Die Phantasien und Gedanken von heute sind die RealitÀten von morgen

Was der Mensch heute denkt und sich vorstellt, das wird die eigene und der Welt RealitÀt von morgen sein.
Auf dem Gebiet der Technik können wir das tÀglich mit verfolgen. Da sind den Phantasien der Forscher und Wissenschaftler keine Grenzen gesetzt.
Was gestern noch so phantastisch-utopisch schien, ist heute RealitÀt geworden.
Wie ist das aber mit der Phantasie-Begabung jener, die sich forschend mit dem Leben des Menschen befassen?
Da sieht es doch, bis auf wenige Ausnahmen, eher klÀglich aus.
Wie wÀre das, als Phantasie-Produkt einen neuen Menschen zu entwerfen?
Nicht als Klon, sondern in seiner Wirklichkeit und vollkommen?
Wir machen uns die eigenen, aus der Tiefe der GefĂŒhle kommenden WĂŒnsche bewusst.
Wir erschaffen uns diese WĂŒnsche mit den Bildern unserer Einbildungskraft als Wirklichkeit.
Wir malen und denken uns die ErfĂŒllung im Ergebnis unserer WĂŒnsche aus.
Kaum einer hat noch den Mut dazu. (Aber ist hierzu eigentlich „Mut“ von Nöten?)
Bestehendes bleibt somit zementiert:
„Krankheiten als Symptom hat es immer gegeben und wird es wohl immer geben.“
„Es scheint das Schicksal des Menschen, dass er leiden und Ungerechtigkeit erfahren muss.“
Das sind nur zwei aus vielen Gegebenheiten, die aufzeigen, was heute allgemein als bestehende Tatsachen zum unabĂ€nderlichen „Gesetz“ erhoben worden ist.
Wenn jedoch noch vor ein paar Jahrzehnten das „Gesetz“, wonach ein Körper, der schwerer ist als Luft (..und einer Hummel hat diese Tatsache bisher noch niemand gesagt!), sich niemals von der Erde abheben und fliegen kann, als unabĂ€nderlich und endgĂŒltig hingenommen worden wĂ€re, so gĂ€be es heute wohl noch keine Flugzeuge.
Vielleicht gerade jetzt ein Grund fĂŒr Dich, um einmal darĂŒber nachzudenken!!!
Du verfĂŒgst ĂŒber eine bestimmte Begabung; sie heißt Phantasie. Bediene Dich ihrer!
Wie wĂŒnschst Du zu sein? Was möchtest Du verwirklichen?
Durchbreche Deine Begrenzungen im gewohnten Denken;
Spring, wenigstens in Gedanken, mal ĂŒber den Schatten der dich begrenzt. Entfessele die Einbildungs- und Vorstellungsgabe und male und trĂ€ume fĂŒr Dich aus, wie es sein mĂŒsste, damit Du in allen deinen Angelegenheiten in Deinem vollkommenen GlĂŒcke wĂ€rest…
Deine heutigen Phantasien sind die Bausteine, aus denen deine Welt von morgen gebaut sein wird.
Was du wĂŒnschst, dass morgen sei, kann/muss h e u t e in deiner Vorstellung erschaffen worden sein. Wenn Du Dich nur mit dem beschĂ€ftigst, was heute schon ist, wird es fĂŒr Dich auch morgen sein, wie es heute ist.
Und zunehmend langweiliges und eher enger werdendes Leben – nicht wahr?
WĂŒnsche Dich ins Zentrum dessen was Du dir als dein GlĂŒck, deine Welt vorstellen kannst. Wenn Du in deinem Zentrum bist, bist Du auch zentriert und in Balance. In dieser aus immer mehr Ab- / Weglenkung ausgestatteten Umwelt sind Hilfen zur Zentrierung sehr hilfreich und wĂŒnschenswert.
Möge Liebe – Licht – Frieden und Verstehen mit dem Herzen stets dein treuer Begleiter sein!

Herzlichst,
Johannes, der Mutmacher


Das Elixier des Lebens: Mehr Energie durch richtige Atmung

Nichts verbindet uns mehr mit dem Leben als der Atem: von dem Moment an, wenn die Nabelschnur zur Mutter gelöst wird, bis zum letzten Atemzug, wenn wir sterben. Die Atmung versorgt uns mit lebenswichtigem Sauerstoff und beeinflusst die Funktion der inneren Organe. Auch ob wir angespannt oder entspannt durch den Alltag gehen, hÀngt vom richtigen Ein- und Ausatmen ab.
‚Trotz der enormen Bedeutung, die unsere Atmung auf Gesundheit und Wohlbefinden hat, widmen wir ihr in der Regel zu wenig Aufmerksamkeit. Atmen geschieht meist unbewusst und wird als SelbstverstĂ€ndlichkeit angesehen. Die Atemfrequenz betrĂ€gt normalerweise 12 bis 16 AtemzĂŒge pro Minute. Durch den stĂ€ndigen Wechsel der zwei Phasen Einatmung und Ausatmung fĂŒhrt die Atmung zu einem rhythmischen Austauschprozess von Aufnahme und Abgabe beziehungsweise Nehmen und Geben. Goethe beschrieb die wichtigste Funktion der Atmung folgendermaßen:
„Im Atemholen sind zweierlei Gnaden, die Luft einziehen, sich ihrer entladen, jenes bedrĂ€ngt, dieses erfrischt, so wunderbar ist das Leben gemischt.“.
Mit jedem ruhigen Atemzug atmen wir etwa einen halben Liter Luft ein, der ĂŒber Nase, Luftröhre und Bronchien zu den 400 Millionen LungenblĂ€schen gelangt, in denen der Luftsauerstoff ins Blut aufgenommen und Kohlendioxid in die Ausatemluft abgegeben wird. Der ĂŒber das Blut in alle Zellen transportierte Sauerstoff sorgt fĂŒr eine Umwandlung der mit der Nahrung aufgenommenen NĂ€hrstoffe in Energie. Die bei diesem Verbrennungsprozess anfallenden gasförmigen Schlacken werden als Kohlendioxid mit der Ausatmung ausgeschieden. Über den Atem entledigen wir uns 70 Prozent aller Schlacken- und Abfallstoffe, ĂŒber die Haut verlieren wir 20 Prozent und ĂŒber Urin und Stuhl 10 Prozent. Das von uns erzeugte Kohlendioxid wird von den Pflanzen aufgenommen und wieder in Sauerstoff umgewandelt. Das zeigt, wie stark uns die Atmung mit der Natur verbindet, und wie wir in dauernder Wechselbeziehung mit ihr stehen. Tiefes und bewusstes Atmen erhöht die Sauerstoffzufuhr und fĂŒhrt zur verstĂ€rkten Ausscheidung von Abfall- und Schadstoffen. Nur wenige Menschen atmen jedoch so, dass der ganze Organismus optimal mit Sauerstoff versorgt wird. Meistens atmen wir zu flach. Dabei könnten Verdauungsprobleme, BlĂ€hungen, RĂŒckenschmerzen und Konzentrationsstörungen mit einer guten Atmung gebessert werden. Auch deshalb lohnt es sich, ĂŒber diesen lebenswichtigen Vorgang nachzudenken und das Bewusstsein fĂŒr eine gute Atmung zu schulen.

RegelmĂ€ĂŸiges Üben lĂ€sst den Atem bewusst werden.
Der wichtigste Atemmuskel, das Zwerchfell, ist eine Platte aus Muskeln und Sehnen; welche beim Menschen und den ĂŒbrigen SĂ€ugetieren Brust- und Bauchhöhle voneinander trennt. Oberhalb liegen Herz und Lunge, unterhalb die Verdauungsorgane: Magen, Darm, Leber, Galle und BauchspeicheldrĂŒse. Das Zwerchfell hat eine kuppelförmige Gestalt. Beim krĂ€ftigen Einatmen fĂŒllt sich die Lunge mit Luft. Ihr Volumen nimmt zu und drĂŒckt die Kuppel nach unten in Richtung Bauchraum. Bei der Ausatmung nimmt das Volumen wieder ab, und die Wölbung schnellt nach oben. Durch die andauernde Wiederholung entsteht eine Massagewirkung auf die Verdauungsorgane. Sie werden besser durchblutet und verkrampfen nicht so leicht. Das fördert die Verdauung, reguliert den Stuhlgang und löst BlĂ€hungen. Wirksame Hilfe bietet das bewusste Atmen auch allen Bauchschmerzpatienten, die durch langes Sitzen im BĂŒro oder im Auto Beschwerden bekommen. Wer in schmerzfreien Zeiten ĂŒbt, weiß im Ernstfall, was zu tun ist. Immer wieder an die Atmung denken, den Atem dabei spĂŒrbar und erlebbar machen, das ist durch regelmĂ€ĂŸiges Üben möglich. Einige Sekunden mehrmals tĂ€glich können schon viel bewirken, z. B. im Auto, beim Spazierengehen oder auch im Bett. Die daraus resultierende vertiefte und wohltuende Atmung praktizieren wir mit der Zeit auch dann, wenn wir nicht bewusst an sie denken.

Tiefe AtemzĂŒge sind Doping fĂŒr das Gehirn
RegelmĂ€ĂŸige AtemĂŒbungen sind nicht nur ein Training fĂŒr Zwerchfell und Lunge. Sie verbessern auch in hervorragender Weise die Gehirndurchblutung. Das spĂŒren alle, die sich kleine Arbeitspausen gönnen und regelmĂ€ĂŸig am offenen Fenster ein paar tiefe AtemzĂŒge genießen. Sie werden wieder frisch und leistungsfĂ€hig. Die MĂŒdigkeit schwindet, und das Denkvermögen nimmt zu. Daher ist der Hinweis „Erst einmal tief durchatmen!“ keine leere Floskel. Eine Atem- und damit eine kurze Denkpause kann ausreichen, passende Worte zu fin den, Ärger abzumildern oder eine richtige Entscheidung zu fĂ€llen. In den östlichen Weisheitslehren und Gesundheitssystemen wird der Atmung von jeher viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als in der westlichen Welt. Beim Yoga, Tai Chi und Qigong wird die Kraft des Atems zur Heilung von körperlichen Krankheiten sowie zur Förderung von Konzentration und gesteigerter Lebensenergie genutzt. Diese Übungen sind also eine Wohltat fĂŒr Körper, Geist und Seele. Mit dem Erlernen derartiger Techniken hat man die Möglichkeit, sich jederzeit selbst Gutes zu tun und den Stresspegel niedrig zu halten. StressbewĂ€ltigung, Atemtraining und Wohlbefinden sind jedoch auf vielerlei Weise möglich. Joggen, Radfahren, Tanzen, Bergsteigen und viele andere sportliche TĂ€tigkeiten versorgen den Körper optimal mit Sauerstoff, pflegen Herz und Kreislauf und entlasten die ĂŒberforderte Psyche.

Mit AtemĂŒbungen gezielt Verspannungen lösen
Auch RĂŒcken- und Nackenverspannungen können durch tiefe Atmung gelöst werden. Wer einen langen und tiefen Atemzug macht, richtet unwillkĂŒrlich die WirbelsĂ€ule auf, weil es anders gar nicht geht. Damit lassen sich in kurzer Zeit Verkrampfungen und Verspannungen im gesamten Bewegungsapparat lösen. Mit etwas Übung gelingt dadurch sogar das Einsparen von Schmerztabletten. Es gilt als erwiesen, dass bei den meisten RĂŒckenschmerzpatienten verkrampfte Muskeln fĂŒr die Beschwerden verantwortlich sind. Nur selten sind VerĂ€nderungen an Knochen und Gelenken die Auslöser fĂŒr Schmerzen.
Eine tiefe und entspannte Atmung wirkt sogar verjĂŒngend. Falten erscheinen weicher, GesichtszĂŒge gelöster und freundlicher. Eine Lockerung der gesamten Muskulatur macht es nahezu unmöglich, einen verbissenen und biestigen Gesichtsausdruck beizubehalten. Die Kleidung sollte man so wĂ€hlen, dass der Atem den ganzen Tag locker fließen kann. Zu enge Hosen oder Röcke können da eher hinderlich sein. Auch verkrampfte und eingesperrte FĂŒĂŸe in zu engen Schuhen lassen keine entspannte Atmung zu. Sorgfalt beim Schuhkauf lohnt sich daher auf jeden Fall. Die Atmung steht eng mit dem vegetativen (unbewusst arbeitenden) Nervensystem in Verbindung. In kritischen Verkehrssituationen, bei der Begegnung mit unangenehmen Mitmenschen, bei Angst, Auseinandersetzungen und Zeitnot reagiert der Körper mit Stresssymptomen, wie SchweißausbrĂŒchen, Mundtrockenheit und stockendem Atem. Mit einigen tiefen und ruhigen AtemzĂŒgen lĂ€sst sich das Nervensystem wieder beruhigen. Wohltuend ist es, den Atem zu beobachten und gute GerĂŒche bewusst wahrzunehmen. Leider lohnt es sich gerade fĂŒr Stadtmenschen ganz und gar nicht, auf dem Heimweg von der Arbeit so richtig tief durchzuatmen. Umso schöner und wichtiger ist es, zu Hause alles zu genießen, was der Nase Freude bereitet. Mit geschlossenen Augen bieten sich besonders interessante Geruchserlebnisse: ein aufgeschnittener Apfel, eine Scheibe Brot, ein Glas Rotwein, eine Tasse Kaffee. Der bewusste Genuss erhöht die Freude am Verzehr und schult zudem die Atmung. Die Freizeit dort zu verbringen, wo es gut riecht und das Atmen gut tut, ist nicht nur fĂŒr die Atemwege ein Segen.
Angenehme GerĂŒche fördern tiefes Atmen
Achtsamkeit, Innehalten, Pflege der Resilienz (seelische Widerstandskraft) — vermeintlich moderne, aber in Wirklichkeit uralte Hinweise auf eine gesunde Lebensweise, ein gutes KörpergefĂŒhl und einen liebevollen Umgang mit sich selbst, seinen Empfindungen und Emotionen könnten ohne eine bewusste und gute Atmung nicht gelingen. Eine Motivation fĂŒr all diejenigen, die meinen, dass sie wegen der AtemĂŒbungen nun wieder etwas von ihrer wertvollen Freizeit abzweigen mĂŒssten: Wer an seine Atmung denkt, macht automatisch schon einen tiefen Atemzug. Auch beim Lachen und Singen atmet man automatisch richtig. Und die meisten Sportarten unterstĂŒtzen eine krĂ€ftige Atmung.

Autorin Marianne Porsche-Rohrer,
Jahrgang 1949, Apothekerin und Heilpraktikerin sowie Dozentin.

WeiterfĂŒhrende Literatur:
Mazdaznan Atmen- und Gesundheits-Kunde
ISBN: 978-3-938678-05-3
Zu beziehen bei: Trautwein Naturwaren in Karlsruhe


Petrolatum

Petrolatum ist gereinigtes, dickflĂŒssiges Paraffinöl, also ein Mineralöl, das sich durch Reinheit und unbegrenzte Haltbarkeit auszeichnet, leicht in die Haut eindringt und SĂ€uren ausscheidet. Es ist geruchlos und ebenso zweckdienlich wie die kostbarsten Öle der alten Völker.
(Es darf nur hochgereinigtes Petrolatum verwendet werden, das keine krebserregenden, aromatischen Kohlenwasserstoffe enthÀlt!)

Bei Darmleiden, Verstopfung, HĂ€morrhoiden nimmt man abends vor dem Schlafengehen 2 EL Petrolatum ein und gibt nach den DarmbĂ€dern 2 EL Öl mit Hilfe einer Ölspritze in den Darm.

Zur Fußpflege nimmt man heiße oder WechselfußbĂ€der, reibt die FĂŒĂŸe, die Zehen und besonders die Haut zwischen den Zehen, knetet die FĂŒĂŸe mit beiden HĂ€nden und reibt sie mit Petrolatum ein. Auf harte oder spröde Stellen bindet man ĂŒber Nacht ölgetrĂ€nkte Leinwand oder Seide und in hartnĂ€ckigen FĂ€llen abwechselnd auch Zwiebel- und Zitronenscheiben.

Zur Haarpflege reibt man bei trockenem und sprödem Haar die Kopfhaut mehrere Tage hintereinander mit Petrolatum ein und wĂ€scht sie dann erst einige Stunden spĂ€ter grĂŒndlich, damit die Kopfhaut gut durchblutet wird. Bei zu fettigem Haar wĂ€scht man öfter und ölt seltener.

Zur Hautpflege nach heißen Waschungen und VollbĂ€dern reibt man Petrolatum mit den Handballen unter kreisenden Bewegungen in die Haut ein. AllmĂ€hlich verschwinden spröde, rissige, zu schwach belebte und faltige Stellen. Graue Gesichtsfarbe wird nach und nach rosig, besonders wenn man die Verdauung in Ordnung hĂ€lt. Bei SĂ€urevergiftung reibt man den ganzen Körper drei- bis viermal wöchentlich mit Petrolatum ein; ein Zusatz von Salz erhöht die Wirkung.

NATÜRLICHE DARMPFLEGE MIT PETROLATUM
Petrolatum ist ein wunderwirkendes Naturmittel und wirkt bei allen Arten von Darm leiden wie Verstopfung (auch chronischer), Darmfieber, Magen- und DarmentzĂŒndungen und -geschwĂŒren etc.
Es ölt den ganzen Verdauungstrakt ein, ohne jedoch vom Blut oder der Lymphe aufgenommen zu werden oder in den Stoffwechselkreislauf zu gelangen. Dabei löst es auch alte Verkrustungen und Kotreste, die sich in den Darmzotten und -falten abgelagert haben. Da es völlig neutral ist, entstehen keine schĂ€dlichen Darmreaktionen oder UnvertrĂ€glichkeiten, sondern ĂŒberschĂŒssige SĂ€uren, Giftstoffe und Schwermetalle (z. B. Amalgam) werden gelöst, gebunden und können so leicht ausgeschieden werden.

Das Petrolatum ölt den Verdauungstrakt ein und ist daher eines der besten Mittel bei chronischer Verstopfung, aber auch bei Durchfall und Darminfektionen aller Art, besonders auch bei HĂ€morrhoiden u. a. Durch seine desinfizierende Wirkung heilen Magen- und DarmentzĂŒndungen und -geschwĂŒre. Das Petrolatum erreicht, ohne chemisch verĂ€ndert zu werden, den Blind- und Mastdarm und verhindert dort, dass DarmfĂ€ule, EntzĂŒndungen und Reizungen entstehen.

ANWENDUNG
Abends vor dem Schlafengehen 1 bis 2 EL einnehmen. (In besonders hartnĂ€ckigen FĂ€llen von Verstopfung auch mehr). Hinterher trinkt man 1 bis 2 Glas heißes, möglichst destilliertes Wasser, dem man noch 3 Tropfen echt australisches Eukalyptusöl beifĂŒgen kann. Die Kombination mit Eukalyptusöl ist besonders wirksam gegen EntzĂŒndungen und Darmschmarotzer.
Nach einem Darmbad gibt man mit einer Spritze 2 EL Öl in den Darm.
Aus Mazdaznan Haus- und Pflegemittel
Sehr gute QualitÀt von Petrolatum erhÀltst Du bei:
www.trautwein-naturwaren.de in Karlsruhe


»Die Angst vor dem Tod folgt …

»Die Angst vor dem Tod folgt aus der Angst vor
dem Leben.
Ein Mensch, der vollstÀndig lebt,
ist jederzeit bereit zu sterben.«
Mark Twain (1835-1910), US-Schriftstelle


Gebet fĂŒr den Frieden

Gebet fĂŒr den Frieden (Hl. Franz von Assisi)
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quÀlt;
dass ich Licht entzĂŒnde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfÀngt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Universaldesinfektionsmittel

Echtes australisches Eukalyptusöl


ist ein Universaldesinfektionsmittel von hervorragender Wirkung. Die beschriebenen Wirkungen sind aber weder mit dem portugiesischen noch mit dem kalifornischen Eukalyptusöl zu erzielen, sondern nur mit dem echten sĂŒdaustralischen, das ĂŒber 80 % Eukalyptol und weitere Ă€therische Substanzen enthĂ€lt.

Gegen Ansteckungskrankheiten und EntzĂŒndung der Verdauungsorgane macht man eine Eukalyptusölkur. Dazu nimmt man das Eukalyptusöl morgens und abends oder bis zu fĂŒnfmal tĂ€glich auf Zucker oder in heißem Wasser, und zwar am ersten Tag 3 Tropfen, dann tĂ€glich 1 Tropfen mehr bis 7 Tropfen und darauf wieder 1 Tropfen weniger, so dass man am 9. Tag wieder bei 3 Tropfen angelangt ist. Dieser 9-tĂ€gige Zyklus kann bei Bedarf ein 2. und 3. Mal wiederholt werden.

Innerlich zur Reinigung der Verdauungswege bei Magen-, Darm-, Nerven- und Lungenleiden, Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Blutkrankheiten, Skrofulose, Malaria, Influenza, Heufieber und Verschleimung nimmt man mehrmals tĂ€glich 2 bis 3 Tropfen Eukalyptusöl auf Zucker oder in etwas heißem Wasser. Echtes australisches Eukalyptusöl ist ein Universaldesinfektionsmittel von hervorragender Wirkung. Die beschriebenen Wirkungen sind aber weder mit dem portugiesischen noch mit dem kalifornischen Eukalyptusöl zu erzielen, sondern nur mit dem echten sĂŒdaustralischen, das ĂŒber 80 % Eukalyptol und weitere Ă€therische Substanzen enthĂ€lt.
Gegen Ansteckungskrankheiten und EntzĂŒndung der Verdauungsorgane macht man eine Eukalyptusölkur. Dazu nimmt man das Eukalyptusöl morgens und abends oder bis zu fĂŒnfmal tĂ€glich auf Zucker oder in heißem Wasser, und zwar am ersten Tag 3 Tropfen, dann tĂ€glich 1 Tropfen mehr bis 7 Tropfen und darauf wieder 1 Tropfen weniger, so dass man am 9. Tag wieder bei 3 Tropfen angelangt ist. Dieser 9-tĂ€gige Zyklus kann bei Bedarf ein 2. und 3. Mal wiederholt werden.

Bei Lungen-, Luftröhren-, Nasen- und Halskatarrh gibt man 10 Tropfen Eukalyptusöl in ein GefĂ€ĂŸ mit kochendem Wasser und atmet die DĂ€mpfe durch einen darĂŒber gestĂŒlpten Trichter ein. Außerdem nimmt man mehrmals tĂ€glich 2 bis 3 Tropfen auf 1 StĂŒck Zucker oder in 1 Glas heißem Wasser ein, um die Verdauungswege zu reinigen.

Zur Mund- und Zahnpflege verwendet man eine Mischung aus Salz und Natron (z. B. SANA), das man trocken in den Mund nimmt und einspeichelt. Das wirkt sogar gegen ZahnfĂ€ule und Wucherungen der Nase. Hinterher gibt man einige Tropfen Eukalyptusöl in 1 Glas heißes Wasser und desinfiziert damit die ZĂ€hne und die Mund-, Rachen- und Nasenhöhle.

Bei Zahnschmerzen spĂŒlt man den Mund mit heißem Wasser und einigen Tropfen Eukalyptusöl, steckt unter UmstĂ€nden etwas Watte mit 1 Tropfen Eukalyptusöl in den hohlen Zahn und macht heiße AufschlĂ€ge auf die schmerzende Seite. Treten gleichzeitig Hitze- oder Blutwallungen nach dem Kopf ein, dann macht man sehr heiße FußbĂ€der mit 1 Teelöffel Eukalyptusölzusatz, bis die FĂŒĂŸe rot sind.

Bei Kopfschmerzen und MigrÀne reibt man Stirn, Nacken und SchlÀfen mit einigen Tropfen Eukalyptusöl ein, zieht den Geruch tief in die Nase ein und trinkt 4 bis 6 Tropfen
in 1 Glas heißem Wasser. Sind außerdem die FĂŒĂŸe kalt, dann nimmt man ein heißes Fußbad mit 1 Teelöffel Eukalyptusöl oder ein Wechselfußbad, indem man die FĂŒĂŸe abwechselnd fĂŒr 3 Minuten in heißes Wasser mit Eukalyptusöl und fĂŒr 1 Minute in kaltes Wasser stellt.
Um Ă€ußerlich einzelne Nerven- oder Muskelgruppen, schmerzende Stellen oder kranke Körperteile anzuregen, macht man zunĂ€chst heiße AufschlĂ€ge oder Waschungen fĂŒr 10 bis 20 Minuten und reibt dann Eukalyptusöl ein. Raue oder spröde Haut behandelt man so, ehe sich Schmerzen einstellen; die Haut wird dadurch samtweich und arbeitet gut. Um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden, kann das Eukalyptusöl z. B. mit etwas Mandelöl gemischt werden.

Als Badezusatz nach erschöpfender oder anstrengender Berufsarbeit erfrischt das Eukalyptusöl und belebt die Organe. Ein Esslöffel auf ein Vollbad genĂŒgt.

Zur Desinfektion von Wohn- und SchlafrÀumen zerstÀubt man 1 Esslöffel Eukalyptusöl, die Wirkung hÀlt mehrere Stunden an. Im Sommer und in trockenen RÀumen zerstÀubt man Wasser mit einem Zusatz von Eukalyptusöl.

Zur Fußpflege, besonders gegen Fußschweiß, Fußgeruch, Fußpilz, nimmt man heiße FußbĂ€der mit etwas Eukalyptusöl, trocknet die FĂŒĂŸe, reibt sie, besonders auch zwischen den Zehen, mit Eukalyptusöl ein und streckt und zieht die Zehen einzeln. Trocknet die Haut zu stark aus, dann gibt man z.B. etwas Mandelöl, dazu. Um die FĂŒĂŸe legt man zunĂ€chst seidene TĂŒcher und zieht dann erst die StrĂŒmpfe darĂŒber.

Gegen Gicht, Rheumatismus, HĂŒft- und RĂŒckenschmerzen nimmt man heiße Voll- und TeilbĂ€der mit Eukalyptusöl, macht tĂ€glich heiße AufschlĂ€ge und reibt die leidenden Stellen öfter mit Eukalyptusöl ein. Gleichzeitig nimmt man dreimal tĂ€glich 3 bis 4 Tropfen innerlich auf Zucker oder in heißem Wasser. -In der ErnĂ€hrung hĂ€lt man sich an ausscheidende Speisen.

Gegen Anschwellungen aller Art nimmt man wöchentlich 1 bis 2 heiße VollbĂ€der mit einem Esslöffel Eukalyptusöl. Abends atmet man den Dampf von heißem Wasser ein, dem man Eukalyptusöl zugesetzt hatte. Die geschwollenen Stellen selbst wĂ€scht man mehrmals tĂ€glich mit heißem Eukalyptuswasser ab und reibt sie danach mit Eukalyptusöl ein.

Zur Haarpflege reibt man von Zeit zu Zeit mehrere Tage hintereinander morgens und abends einige Tropfen Eukalyptusöl in die Kopfhaut ein und wĂ€scht dann die Haare mehrere Tage heiß mit reichlich Eukalyptusseife oder einer reinen Pflanzenölseife unter Zugabe von einigen Tropfen Eukalyptusöl. Das Haar trocknet man mit einem Fön oder in einem warmen Luftstrom unter wiederholtem AuskĂ€mmen. Es wird dann weich und glĂ€nzend und krĂ€uselt sich leicht.

Verschmutzte oder schwer heilende Wunden, GeschwĂŒre oder eiternde Stellen betupft man mehrmals tĂ€glich mit Eukalyptusöl. Gleichzeitig nimmt man mehrmals tĂ€glich 2 bis 3 Tropfen Eukalyptusöl auf ein StĂŒck Zucker zur inneren Reinigung.

Insektenstiche reibt man mehrmals mit 2 bis 3 Tropfen Eukalyptusöl ein und nimmt auch zur Vorbeugung einige Tropfen zur Einreibung.

Zecken werden mehrmals mit einigen Tropfen Eukalyptusöl betrÀufelt und fallen so von allein ab.

Beschreibung aus Mazdaznan Haus- und Pflegemittel
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Ewige Einheit

Aboriginal, dies ist einer ihrer rituellen GesÀnge:

Ewige Einheit!
Die in Stille fĂŒr uns singt;
Die uns voneinander lernen lÀsst;
Leite meine Schritte mit Kraft und Weisheit.
Möge ich die Lehren verstehen, wenn ich gehe;
Möge ich den Zweck aller Dinge ehren.
Hilf mir, alles mit Achtung zu berĂŒhren.
Immer von dem zu sprechen,
was hinter meinen Augen liegt.
Lass mich beobachten, nicht urteilen.
Möge ich keinen Schaden verursachen;
Und Musik und Schönheit zurĂŒcklassen, wenn ich gehe.
Und wenn ich in das Ewige zurĂŒckkehre
Möge sich der Kreis schließen.
Und die Spirale breiter sein.


Die Natron-Kur und mehr

In allen FĂ€llen von VersĂ€uerung (der Ursache von ĂŒber 90 % aller Krankheiten) und SĂ€urevergiftung wie Rheumatismus, Neuritis, Gicht, Diabetes und allen Formen der Zuckerkrankheit bedarf es zur Heilung einer einheitlichen Grundbehandlung in Gestalt der Natronkur mit doppeltkohlensaurem Natron.
Empfehlenswert ist es, das natĂŒrliche, echt amerikanische Natron statt eines chemisch hergestellten zu verwenden.
Man trinkt tĂ€glich morgens nĂŒchtern 1 Glas heißes Wasser mit einem gehĂ€uften TL Natron so heiß und so schnell wie möglich (Natron in ca. 2 EL kaltem Wasser anrĂŒhren, dann heißes Wasser aufgießen). 10 Minuten spĂ€ter trinkt man 1 Glas kaltes, möglichst destilliertes Wasser, dem man 10-12 Tropfen Zitronensaft oder 1 TL frischen Traubensaft beigefĂŒgt hat. Es wirkt
wie eine starke Potenz und begĂŒnstigt die Ausscheidung der SĂ€uren. Danach mind. 45-60 Minuten nicht essen!
Wer sehr stark versĂ€uert ist, wiederholt dies zusĂ€tzlich mittags und abends mindestens 1/2 Stunde vor der Mahlzeit. Alternativ nimmt man unmittelbar vor dem Mittag und dem Abendessen 1/4 TL Natron in einem Glas kalten Wasser, damit das Gegessene nicht in SĂ€uren ĂŒbergeht.
Das fĂŒhrt man 1 Monat lang Tag fĂŒr Tag durch. Schon nach einer Woche fĂŒhlt man sich leichter und heiterer und bescheidet sich mit weniger Nahrung, weil die Neutralisierung und Ausscheidung der SĂ€uren in vollem Gange ist.
Im 2. Monat der Kur trinkt man kein Natronwasser mehr, sondern tĂ€glich morgens nĂŒchtern nur noch 2 Glas heißes Wasser mit 10-12 Tropfen Zitronensaft oder einem TL frischen Traubensaft. Im 3. Monat der Kur trinkt man tĂ€glich morgens nĂŒchtern nur noch 1 Glas dieses Potenzwassers. Dann hört man auch damit auf. Falls nötig, kann die Natronkur mit monatlichem Abstand wiederholt werden. Der Wohlbeleibte nimmt zu Mittag und zu Abend Obst, der Magere GemĂŒse. Wer aber von Obst doch noch versĂ€uert wird, muss einige Körnchen Kochsalz dazu nehmen oder sich fĂŒr lĂ€ngere Zeit alle Obstmahlzeiten versagen. Zu jeder Mahlzeit nimmt man aber mindestens 1 TL rohe Haferflocken. Am Abend kann man etwas gekochte Haferflocken nehmen, heiß oder kalt. Dazu weicht man die trockenen Haferflocken 6 Stunden ein und kocht sie in 15 Minuten weich. Der ErnĂ€hrung schenkt man wĂ€hrend der 3-monatigen Kur besondere Aufmerksamkeit. Roher Spargel und rohe Haferflocken erzeugen sofort Vitamin und Saline, ebenso Salate mit Puffmais. Zum Salat kann man eine Tunke mit Olivenöl und etwas Weißwein machen und sie mit etwas Cayennepfeffer wĂŒrzen. Geriebene Äpfel, zerdrĂŒckte Bananen und etwas Apfelsinensaft, miteinander schaumig geschlagen und mit rohen Haferflocken gegessen, erzeugen ebenfalls Vitamin und Saline. Alles nicht roh essbare GemĂŒse bĂ€ckt man trocken im Ofen oder dĂŒnstet es mit etwas Öl im eigenen Saft in einem gut schließenden Topf (frĂŒher: Aryana-Topf), damit sich die Salze aufschließen und zu Salinen entwickeln. Gestattet ist 1 weiches Ei am Tag, aber nicht mehr. Jeden 3. Tag auch 1 EL weicher KĂ€se, der sich wie Sahne gießt und dem man 12 KĂŒmmel- und 3 Senfkörner beifĂŒgt.
Nach jeder Mahlzeit nimmt man den unverdĂŒnnten Saft einer halben Zitrone.
Das Natron und die Haferflocken lassen bald die SĂ€ureauswirkungen verschwinden.
Die raue Haut glĂ€ttet sich, feuchte HĂ€nde werden trocken, Halsverschleimung verschwindet, die Haut hellt sich auf und man fĂŒhlt sich stĂ€rker und gesĂŒnder, weil die Organe ungehemmt arbeiten können.
Zweimal am Tag nimmt man heiße FußbĂ€der mit 1 EL Sodapulver auf 4 Liter Wasser und benutzt Schwefel- oder Eukalyptusseife. Dann ölt man die FĂŒĂŸe und reibt sie mit den HĂ€nden, bis sie gut durchwĂ€rmt sind. Jeden Monat nimmt man 3 Tage hintereinander heiße VollbĂ€der. Jeden Tag klopft man den ganzen Körper mit einer BĂŒrste krĂ€ftig ab, besonders die schmerzhaften Stellen. Man sorgt fĂŒr 2 Darmentleerungen tĂ€glich.
Man beschleunigt die Heilung, wenn man sich an eine nichtversĂ€uernde ErnĂ€hrungsweise im Sinne der Mazdaznan ErnĂ€hrungskunde hĂ€lt und tĂ€gliche AusatmungsĂŒbungen wie die Yima-Übung (siehe Seite 2) durchfĂŒhrt. Selbst schwere SĂ€urevergiftungen können in 9 Monaten geheilt werden, bei nichtversĂ€uernder ErnĂ€hrung in 6 Monaten und wenn der Atem zu Hilfe genommen wird in 7-9 Wochen.
Wer wÀhrend der Kur Kuchen und Schokolade isst, braucht umso lÀnger.
Aus:
MAZDAZNAN Haus- und Pflegemittel.
Ich empfehle das NatĂŒrliche „Pure Baking Soda“, zu beziehen bei Trautwein Naturwaren in Karlsruhe.


Das Reifen des Sommers

1. Teil:
Das Reifen des Sommers, sollte Platz haben fĂŒr einige zentrale „Botschaften aus dem Ewigen“, die deinen Reifeprozess unterstĂŒtzen. Von Bea Lake (Aboriginal)

Diese Botschaft gilt fĂŒr jede Seele ĂŒberall auf der Welt. Sie war immer gĂŒltig, von der Zeit der Höhlenmenschen an bis heute. Die Aufgabe ist nicht der weltliche Erfolg, sondern die Orientierung am Spirituellen. Dieser Maßstab galt bei meinem Volk im Outback seit Anbeginn der Zeiten. Sie waren niemals Bauern, Kaufleute oder Hirten. Sie waren immer Sammler, Musiker, KĂŒnstler und Dichter; sie lebten in Eintracht mit ihresgleichen, der Erde, all ihren Geschöpfen. Du bist ein spirituelles Wesen, das hier auf der Erde eine menschliche Erfahrung macht. Du warst dir dessen bewusst, wer sie waren, unter welchen UmstĂ€nden du empfangen wurdest und welches genetische Muster beiden innewohnte.

Du hast „Ja“ gesagt.

Du bist ein spirituelles Wesen, das sich zur Erleuchtung entwickelt. Die Erde ist ein Klassenzimmer, wo dir die Lehren und praktischer Unterricht angeboten werden.

Sie ist ein einzigartiger Planet mit einzigartigen Lebensformen. Sie ist der einzige Ort im Universum, wo sechs Sinne ─ Sehen, Hören, Schmecken, FĂŒhlen, Riechen und mit dem als GefĂŒhl bezeichneten Energiefeld ─ dazu dienen, einen sichtbaren Körper mit dem unsichtbaren Geist zu verbinden.
Jedes physische Ding auf dem Planeten Erde kommt aus der

„Einen Göttlichen Quelle“

und alle sind aus identischen Energieteilen entstanden.

Wir sind eins mit der ganzen Schöpfung. weiter »